Nach eineinhalb Jahren sind wir endlich wieder hier. Der damalige Bauchbewohner sitzt nun im Buggy und winkt den Doppeldeckern zu. Wir genießen Edinburgh zu Dritt, auch wenn ein Städtetrip mit Kleinkind schon ganz andere Anforderungen erfüllen muss.
Wir waren heute also nur ein bisschen bummeln und shoppen, auf Calton Hill spazieren, haben eine Stadtrundfahrt gemacht und haben ein zeitiges aber sehr leckeres Abendessen genossen. Danach war nur noch Kuschel- und Spielzeit im Guesthouse angesagt.
Morgen geht's raus nach Leith, wenn das Wetter okay bleibt.
Fotos hochladen klappt vom Smartphone aus aber leider irgendwie nicht. Übrigens streikt unser Fotoapparat freundlicherweise, also müssen wir tatsächlich dauernd die Smartphones zücken.
Freitag, 25. April 2014
Sonntag, 6. April 2014
Manchmal bleibt einfach keine Zeit zum Nähen...
...weil das Leben manchmal einfach nur genossen werden muss. Endlich ist der Frühling da und wir wollen raus in die Sonne! Der erste Frühling mit Baby war auch toll und wir haben fleißig den Kinderwagen durch die Gegend geschoben (zur Hälfte voller Stolz, zur anderen Hälfte in Sorge, ob wir rechtzeitig vor dem nächsten Hungerschreien wieder daheim sind).
Aber dieses Jahr haben wir ganz andere Möglichkeiten und das genießen wir alle drei wirklich sehr!
Während des Mittagsschlafs habe ich aber immerhin ein wenig zugeschnitten. Für ein besonderes Projekt. Für unseren Urlaub. ;o)
Aber dieses Jahr haben wir ganz andere Möglichkeiten und das genießen wir alle drei wirklich sehr!
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| Erste Fahrt mit dem neuen Fahrradanhänger. |
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| Klettern auf dem Spielplatz. |
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| Auf der Wiese sitzen und zum ersten Mal Eis aus unserer Lieblings-Eisdiele probieren. |
Sonntag, 30. März 2014
Die Ottobre Kids und ich
Lange bin ich um die Ottobre Kids herumgeschlichen und war nicht ganz überzeugt. Die Anleitungen sind für meinen Geschmack recht knapp gehalten und auch wenn ich kein blutiger Anfänger bin, verstehe ich sie oft nicht so ganz. Viele Schnitte, die mir gefallen, sind leider erst für größere Größen.
Mittlerweile besitze ich trotzdem vier Hefte und habe dann nun endlich mal den ersten Schnitt ausprobiert. Ganz unspektakulär, ein Raglanshirt:
Ich muss sagen, es ging eigentlich recht gut. Allerdings, die Applikation habe ich weggelassen und dann ist ein Raglanshirt natürlich auch nicht mehr besonders anspruchsvoll. Genäht war es mit der Overlock in Rekordzeit, das Zuschneiden hat deutlich länger gedauert. Die extrabreiten Bündchen gefallen mir sehr; ich denke, das wird ein Schnitt, der uns lange begleiten wird.
Als nächstes möchte ich eine Kapuzenjacke, eine Sweathose und/oder eine Schirmmütze aus der Ottobre Kids ausprobieren. So, ich bin dann jetzt erstmal mit Schnittmuster abzeichnen beschäftigt...
Mittlerweile besitze ich trotzdem vier Hefte und habe dann nun endlich mal den ersten Schnitt ausprobiert. Ganz unspektakulär, ein Raglanshirt:
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| nach dem Schnitt "Totem Owl" aus der Ottobre Kids, Ausgabe 1/2014 |
Als nächstes möchte ich eine Kapuzenjacke, eine Sweathose und/oder eine Schirmmütze aus der Ottobre Kids ausprobieren. So, ich bin dann jetzt erstmal mit Schnittmuster abzeichnen beschäftigt...
Samstag, 29. März 2014
Der Froschprinz lebe hoch!
Hier war es nun längere Zeit sehr ruhig, denn wir waren mit einem (zumindest für uns) ganz besonderen Ereignis beschäftigt: JDs erstem Geburtstag!
Für diese Premiere haben wir uns natürlich eine Menge Gedanken gemacht: Wie sollen wir feiern, mit wem und in welcher Form? Wie soll der Tag überhaupt ablaufen und welche Rituale wollen wir einführen? Was ist mit Dekoration, Geschenken, Geburtstagskuchen und Co.?
Wir haben die Feier schließlich auf zwei kleinere Kaffeerunden an zwei aufeinanderfolgenden Tagen aufgeteilt und das war auch durchaus ausreichend Trubel für den kleinen Kerl. Die umdekorierte Wohnung hat ihn ziemlich begeistert und über seinen Besuch hat er sich sehr gefreut.
Wie zu Weihnachten auch schon, war er nicht allzu sehr für seine Geschenke zu begeistern. Aber er genoß es mal wieder sehr, im Mittelpunkt zu stehen und seine Gäste zu unterhalten.
Nachdem hier im ersten Lebensjahr strikt auf (Kristall)Zucker verzichtet wurde, stellte sich auch die Frage nach dem Geburtstagskuchen. Nach langem Überlegen entschieden wir uns für einen "normalen Kuchen", nämlich einen Maulwurfkuchen.
Da in dem Kuchen jede Menge von JDs heißgeliebten "Mamamas" (Bananen) sind, hielten wir ihn für den perfekten ersten Kuchen. JD allerdings nicht. Er war absolut angewidert und mochte nicht einmal die aus dem Kuchen herausgepulten Bananen essen.
Der Butterkekskuchen sorgte ebenfalls für ein angeekeltes Gesicht, genau wie die Hefeschnecken. Schließlich saß er am Kaffeetisch und verspeiste genüßlich ein Frischkäsebrot und Birnenstücke...
Später schnappte er sich noch einen Schokoladen-Froschkönig und einen Mini-Berliner. Die Schokolade wurde kurz angeleckt und dann mit Ekelmiene entsorgt. Den Mini-Berliner hat er ohne zu probieren auf den Boden geworfen und sich dann immer wieder angewidert die Hand gewischt, an der Zucker klebte...
Kaum zu glauben, dass schon ein ganzes Jahr vergangen ist, seit wir das winzige Bündel Mensch zum ersten Mal in die Arme schließen durften.
Wir waren so neugierig, was für ein kleiner Mensch da in unser Leben tritt, und im letzten Jahr haben wir ihn schon sehr gut kennengelernt: ein fröhlicher Wirbelwind, ein wildes Energiebündel, ein charmanter Herzensdieb, ein begeisterter Kletterer, ein kleines Plappermaul und ein großer Bananenliebhaber. Die Liste könnte noch ewig weitergehen, denn wir haben einen wunderbaren einzigartigen kleinen Jungen und wir sind so gespannt, was das zweite Jahr mit ihm bringen wird!
Für diese Premiere haben wir uns natürlich eine Menge Gedanken gemacht: Wie sollen wir feiern, mit wem und in welcher Form? Wie soll der Tag überhaupt ablaufen und welche Rituale wollen wir einführen? Was ist mit Dekoration, Geschenken, Geburtstagskuchen und Co.?
Wir haben die Feier schließlich auf zwei kleinere Kaffeerunden an zwei aufeinanderfolgenden Tagen aufgeteilt und das war auch durchaus ausreichend Trubel für den kleinen Kerl. Die umdekorierte Wohnung hat ihn ziemlich begeistert und über seinen Besuch hat er sich sehr gefreut.
Wie zu Weihnachten auch schon, war er nicht allzu sehr für seine Geschenke zu begeistern. Aber er genoß es mal wieder sehr, im Mittelpunkt zu stehen und seine Gäste zu unterhalten.
Nachdem hier im ersten Lebensjahr strikt auf (Kristall)Zucker verzichtet wurde, stellte sich auch die Frage nach dem Geburtstagskuchen. Nach langem Überlegen entschieden wir uns für einen "normalen Kuchen", nämlich einen Maulwurfkuchen.
Da in dem Kuchen jede Menge von JDs heißgeliebten "Mamamas" (Bananen) sind, hielten wir ihn für den perfekten ersten Kuchen. JD allerdings nicht. Er war absolut angewidert und mochte nicht einmal die aus dem Kuchen herausgepulten Bananen essen.
Der Butterkekskuchen sorgte ebenfalls für ein angeekeltes Gesicht, genau wie die Hefeschnecken. Schließlich saß er am Kaffeetisch und verspeiste genüßlich ein Frischkäsebrot und Birnenstücke...
Später schnappte er sich noch einen Schokoladen-Froschkönig und einen Mini-Berliner. Die Schokolade wurde kurz angeleckt und dann mit Ekelmiene entsorgt. Den Mini-Berliner hat er ohne zu probieren auf den Boden geworfen und sich dann immer wieder angewidert die Hand gewischt, an der Zucker klebte...
Kaum zu glauben, dass schon ein ganzes Jahr vergangen ist, seit wir das winzige Bündel Mensch zum ersten Mal in die Arme schließen durften.
Wir waren so neugierig, was für ein kleiner Mensch da in unser Leben tritt, und im letzten Jahr haben wir ihn schon sehr gut kennengelernt: ein fröhlicher Wirbelwind, ein wildes Energiebündel, ein charmanter Herzensdieb, ein begeisterter Kletterer, ein kleines Plappermaul und ein großer Bananenliebhaber. Die Liste könnte noch ewig weitergehen, denn wir haben einen wunderbaren einzigartigen kleinen Jungen und wir sind so gespannt, was das zweite Jahr mit ihm bringen wird!
Sonntag, 26. Januar 2014
Eine Tasche zum Verschenken
Ist schon ein bischen her, dass diese Tasche entstand - genau genommen war sie ein Weihnachtsgeschenk - aber ich möchte sie trotzdem gerne noch zeigen. Die Beschenkte mag die Farbe Lila sehr gern, darum habe ich verschiedene lilafarbene Stoffe kombiniert.
Genäht habe ich die Gretelies als Wendetasche aus Baumwolle. Die Muster des Innenstoffes sind aber so wild, dass ich die Tasche aber niemals gewendet tragen würde. Muss ich aber ja auch gar nicht. ;o)
Das Nähen war echt einfach und ging auch total schnell (wie so oft auch viel schneller als das Zuschneiden). Ursprünglich wollte ich eine Stofftasche nähen, die fürs Schwimmbad verwendet werden kann. Die Gretelies fällt schön bauchig aus, ist aber nicht groß genug, um alle Schwimmsachen zu verstauen. Aber für kleine Einkäufe ist sie genau richtig!
Neulich habe ich schon gesehen, wie die Tasche draußen ausgeführt wurde, da war ich glatt ein bischen stolz. ;o)
Genäht habe ich die Gretelies als Wendetasche aus Baumwolle. Die Muster des Innenstoffes sind aber so wild, dass ich die Tasche aber niemals gewendet tragen würde. Muss ich aber ja auch gar nicht. ;o)
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| Außenseite/Vorderseite |
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| Außenseite/Rückseite |
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| Blick auf die eine Seite des Innenfutters |
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| Blick auf die andere Seite des Innenfutters |
Neulich habe ich schon gesehen, wie die Tasche draußen ausgeführt wurde, da war ich glatt ein bischen stolz. ;o)
Montag, 20. Januar 2014
Besuch von Löckchen
Löckchen ist die liebevolle Bezeichnung für die Overlockmaschine meiner Mama. Und da meine Eltern gerade im Urlaub sind, habe ich mich natürlich angeboten, auf Löckchen aufzupassen. ;-)
Gestern sind daher 5 Halstücher entstanden, aus weichem Jersey, verschlossen mit KamSnaps.
Momentan sind Zahn 7 und 8 im Anmarsch und der Sabber fließt in Strömen. Da kommen die Tücher gerade recht.
Und dann habe ich noch eine Krabbelhose aus Kuschelsweat genäht. Die hatte ich schon vor längerer Zeit zugeschnitten und habe die Luft angehalten, ob sie überhaupt noch passt. Aber alles prima, die Hosenbeine dürften sogar noch etwas kürzer sein!
Gestern sind daher 5 Halstücher entstanden, aus weichem Jersey, verschlossen mit KamSnaps.
Momentan sind Zahn 7 und 8 im Anmarsch und der Sabber fließt in Strömen. Da kommen die Tücher gerade recht.
Und dann habe ich noch eine Krabbelhose aus Kuschelsweat genäht. Die hatte ich schon vor längerer Zeit zugeschnitten und habe die Luft angehalten, ob sie überhaupt noch passt. Aber alles prima, die Hosenbeine dürften sogar noch etwas kürzer sein!
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